Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
DeutschEnglisch

Behandlung der Schweißdrüsen

Endlich hautenge und körperbetonte Kleidung tragen – ohne Schweißränder

Wer kennt das nicht? Gerade in Gesellschaft neigen viele Menschen zu übermäßiger Schweißbildung im Achselbereich. Durch Schwitzen wird die Körpertemperatur reguliert. Oftmals produziert der Körper jedoch unabhängig von der Außentemperatur zu viel Schweiß. Dieses stressbedingte Schwitzen wird medizinisch „axilläre Hyperhidrose“ genannt und tritt sowohl bei Frauen als auch bei Männern im Achselbereich auf.

Auch an den Händen oder Füßen kann eine stressbedingte übermäßige Schweißbildung auftreten, die gut mit Botulinumtoxin behandelbar ist. Die sogenannte „Schweißhand“ wird als medizinisch Hyperhidrosis palmaris bezeichnet.

Wir bieten zwei Behandlungsmöglichkeiten in der Goldstadt Privatklinik an:

  • Einspritzen von Botulinum Neuro-Toxin: Hierbei wird die Kontraktion und Leerung der Schweißdrüsen auf sehr effektive Weise verhindert. Die Wirkdauer ist individuell verschieden. Der Erfolg hält etwa sechs Monate an und kann dann wiederholt werden. (Weitere Infos unter "Botulin")
  • Dauerhafte Entfernung der Schweißdrüsen: Die Schweißdrüsen-Suktionskürettage ist eine sehr wirksame Methode zur dauerhaften Reduktion der axillären Hyperhidrose. Bei der Schweißdrüsenabsaugung werden ungefähr 80 % der Schweißdrüsen im Achselbereich für immer entfernt. Der Eingriff erfolgt ambulant.

Wir garantieren Ihnen eine dauerhafte Verbesserung der Transpiration im Achselbereich.

Mit welchen Kosten ist bei einer Behandlung zu rechnen?

Die Kosten für einen Eingriff ergeben sich nach einem persönlichen Beratungsgespräch. Gerne können Sie uns vorab Bilder zuschicken, damit wir Ihnen einen Preiskorridor nennen können.

Professor Dr. med. Sven Lahme | Goldstadt Privatklinik in Pforzheim
Professor Dr. med. Sven Lahme
Facharzt für Urologie, Ärztlicher Direktor
Häufig gestellte Fragen zum Thema
  • Warum sollte ich mich in der Goldstadt Privatklinik behandeln lassen?
    Unter dem Dach der Goldstadt Privatklinik finden Sie Fachspezialisten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der ästhetischen Medizin. So können wir sicherstellen, dass Sie von einem ausgewiesenen Spezialisten behandelt werden, der neben den herausragenden fachlichen Qualitäten immer den Menschen mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt sieht. Damit Körper und Seele im Einklang stehen, haben wir eine technisch hochgerüstete Klinik in eine wunderschöne Umgebung eingebettet, damit Sie sich mit allen Sinnen wohlfühlen können und bestens bei uns aufgehoben sind. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, damit Sie sich umfassend über alle Behandlungsmöglichkeiten informieren können.
  • Vorher-nachher-Bilder im Bereich Behandlung der Schweißdrüsen
    Immer wieder werden wir gefragt, ob wir nicht Vorher-nachher-Bilder von schönheitschirurgischen Behandlungen auf unserer Homepage zeigen könnten, weil man sich doch mit Hilfe von Bildern eine bessere Vorstellung machen kann. Aus rechtlicher Sicht möchten wir daher erklären, warum wir keine Vorher-nachher-Bilder zeigen.

    Zum Schutze des Patienten gibt es in Deutschland das Heilmittelwerbegesetzt (HWG). Seit 2005 werden Schönheitsoperationen in den Bereich des Heilmittelwerbegesetzes einbezogen. Die Einbeziehung erfolgte im Rahmen der 14. Novellierung des Arzneimittelgesetzes (AMG), das Änderungen des AMG, HWG und des Patientengesetztes mit sich brachte. Darin wird formuliert, dass das Gesetz unter anderem auch „operative plastisch-chirurgische Eingriffe“ einschließt, „soweit sich die Werbeaussage auf die Veränderung des menschlichen Körpers ohne medizinische Notwendigkeit bezieht“. Das Heilmittelwerbegesetz im Einzelnen können Sie unter www.gesetze-im-internet.de einsehen.

    Damit wird klar, dass eine Schönheitsklinik keine positiven Vorher-nachher-Darstellungen in Form von Bildern veröffentlichen darf. Anwendung findet dieses Gesetz auf sämtliche Veröffentlichungen von Kliniken und Institutionen. Davon sind sowohl Ärzte-Flyer als auch Webauftritte betroffen.

    Wann werden sie überhaupt eingesetzt und welchen Nutzen zieht der Patient daraus?
    Zuerst findet der Fachspezialist im Beratungsgespräch heraus, welches Behandlungsergebnis der Patient wünscht. Unter Berücksichtigung der körperlichen Voraussetzungen kann er dann eine möglichst schonende Behandlungsmethode vorschlagen. Zur Veranschaulichung kann er auf eigenes Bildmaterial zurückgreifen von Patienten, die vorher dazu ihre Einwilligung erteilt haben und auf denen die Personen nicht erkennbar sind. Damit kann sichergestellt werden, dass man eine möglichst gute Vorstellung davon bekommt, wie später die behandelte Zone aussehen wird.

    In diesem persönlichen Gespräch können also sehr wohl Vorher-nachher-Darstellungen eingesetzt werden, um die möglichen Behandlungsergebnisse und auch die unterschiedlichen Techniken zu erklären. Denn wenn man sich zu einer Verschönerung des Körpers entscheidet, sollte man sich über alle Möglichkeiten, aber auch Risiken, möglichst gut informieren und dabei ist Bildmaterial durchaus hilfreich.
  • Welches Ergebnis ist bei einer Absaugung der Schweißdrüsen zu erwarten?

    Etwa 80 % der Schweißdrüsen werden dauerhaft entfernt, weil sich die Schweißdrüsen nicht nachbilden können. Entweder die Achseln bleiben komplett trocken oder eine minimale Restschweißbildung kann leicht mit üblichen Deodorants in Schach gehalten werden.

  • Wie läuft eine Absaugung der Schweißdrüsen ab?

    Das Gewebe wird zuerst durch eine spezielle Anästhesie-Lösung (Tumeszenz-Lokalanästhesie) aufgeweicht. Durch zwei winzige Schnitte oberhalb und unterhalb der Achselhöhle wird der Zugang zum Gewebe ermöglicht. Unter der Haut werden die Schweißdrüsen mit einer speziellen Kanüle abgesaugt. Im Gewebe wird durch den Eingriff eine Fibrose erzeugt, welche die Schweißdrüsen endgültig zerstört. Der Eingriff erfolgt im Rahmen eines ambulanten Eingriffs.

  • Wie ist der Heilungsverlauf zu erwarten?

    Nach dem Eingriff wird für etwa 2 Wochen ein spezielles Kompressionshemd getragen. Nach wenigen Tagen haben sich kleine Schwellungen und Blutergüsse zurückgebildet. Eventuell auftretende vorübergehende Verhärtungen werden vom Patienten zwei- bis dreimal täglich massiert.

    In etwa 5 % der Fälle kann nach 6 Monaten ein zweiter Eingriff durchgeführt werden, falls noch eine Restschweißbildung vorhanden ist. Der Heilungsprozess ist nach etwa 2 Wochen weitestgehend abgeschlossen. Sport treiben kann man wieder nach drei Wochen.

Behandlungskosten

Jetzt unverbindlich Behandlungskosten anfragen.