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Welche Risiken sind mit einer Brustvergrößerung verbunden?

Bei jedem operativen Eingriff kann es in seltenen Fällen zu eine Nachblutung, zu einer Infektion oder zu einer Unverträglichkeitsreaktion kommen. Direkt am OP-Tag können Schmerzen auftreten, die im Rahmen Ihres stationären Aufenthalts gut behandelt werden können. Mögliche Schwellungen des Brustmuskels und der Brustdrüse sind nach etwa 2 Wochen abgeklungen. Der komplette Ausheilungsprozess dauert einige Wochen an.

Um das Implantat bildet der Körper eine dünne und elastische Schutzkapsel aus Narbengewebe, die in seltenen Fällen verdickt und verhärtet. Diese sogenannte „Kapselfibrose“ tritt bei unseren modernen Implantaten mit einer hochwertigen Oberfläche nur noch äußerst selten auf. In diesem Falle muss das Implantat gewechselt werden. Die Implantate-Hersteller geben generell eine lebenslange Haltbarkeit für Implantate an. Die Angaben der Gesellschaft für Senologie gehen von einer ungefähren Haltbarkeit von 15 bis 20 Jahren aus. Sollte im Laufe der Jahrzehnte die Haut stark erschlaffen, so könnte eine Hautstraffung nötig werden. In der Regel wird die Stillfähigkeit durch das Einsetzen von Implantaten nicht beeinflusst.

Im Rahmen des Beratungsgesprächs klärt Sie unser Fachspezialist umfassend über die Risiken des Eingriffs auf.

Häufig gestellte Fragen zum Thema
  • Warum sollte ich mich in der Goldstadt Privatklinik behandeln lassen?
    Unter dem Dach der Goldstadt Privatklinik finden Sie Fachspezialisten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der ästhetischen Medizin. So können wir sicherstellen, dass Sie von einem ausgewiesenen Spezialisten behandelt werden, der neben den herausragenden fachlichen Qualitäten immer den Menschen mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt sieht. Damit Körper und Seele im Einklang stehen, haben wir eine technisch hochgerüstete Klinik in eine wunderschöne Umgebung eingebettet, damit Sie sich mit allen Sinnen wohlfühlen können und bestens bei uns aufgehoben sind. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, damit Sie sich umfassend über alle Behandlungsmöglichkeiten informieren können.
  • Vorher-nachher-Bilder im Bereich Risiken Brustvergrößerung
    Immer wieder werden wir gefragt, ob wir nicht Vorher-nachher-Bilder von schönheitschirurgischen Behandlungen auf unserer Homepage zeigen könnten, weil man sich doch mit Hilfe von Bildern eine bessere Vorstellung machen kann. Aus rechtlicher Sicht möchten wir daher erklären, warum wir keine Vorher-nachher-Bilder zeigen.

    Zum Schutze des Patienten gibt es in Deutschland das Heilmittelwerbegesetzt (HWG). Seit 2005 werden Schönheitsoperationen in den Bereich des Heilmittelwerbegesetzes einbezogen. Die Einbeziehung erfolgte im Rahmen der 14. Novellierung des Arzneimittelgesetzes (AMG), das Änderungen des AMG, HWG und des Patientengesetztes mit sich brachte. Darin wird formuliert, dass das Gesetz unter anderem auch „operative plastisch-chirurgische Eingriffe“ einschließt, „soweit sich die Werbeaussage auf die Veränderung des menschlichen Körpers ohne medizinische Notwendigkeit bezieht“. Das Heilmittelwerbegesetz im Einzelnen können Sie unter www.gesetze-im-internet.de einsehen.

    Damit wird klar, dass eine Schönheitsklinik keine positiven Vorher-nachher-Darstellungen in Form von Bildern veröffentlichen darf. Anwendung findet dieses Gesetz auf sämtliche Veröffentlichungen von Kliniken und Institutionen. Davon sind sowohl Ärzte-Flyer als auch Webauftritte betroffen.

    Wann werden sie überhaupt eingesetzt und welchen Nutzen zieht der Patient daraus?
    Zuerst findet der Fachspezialist im Beratungsgespräch heraus, welches Behandlungsergebnis der Patient wünscht. Unter Berücksichtigung der körperlichen Voraussetzungen kann er dann eine möglichst schonende Behandlungsmethode vorschlagen. Zur Veranschaulichung kann er auf eigenes Bildmaterial zurückgreifen von Patienten, die vorher dazu ihre Einwilligung erteilt haben und auf denen die Personen nicht erkennbar sind. Damit kann sichergestellt werden, dass man eine möglichst gute Vorstellung davon bekommt, wie später die behandelte Zone aussehen wird.

    In diesem persönlichen Gespräch können also sehr wohl Vorher-nachher-Darstellungen eingesetzt werden, um die möglichen Behandlungsergebnisse und auch die unterschiedlichen Techniken zu erklären. Denn wenn man sich zu einer Verschönerung des Körpers entscheidet, sollte man sich über alle Möglichkeiten, aber auch Risiken, möglichst gut informieren und dabei ist Bildmaterial durchaus hilfreich.
  • Welche Operationstechniken kommen zum Einsatz?

    Abhängig von den individuellen Gewebevoraussetzungen erfolgt die Platzierung des Implantats zwischen Brustmuskel und Drüsenkörper oder unterhalb des Brustmuskels. Die Hautschnitte zum Einbringen des Implantates können am unteren Rand des Warzenhofes oder in der Brustumschlagsfalte liegen. Unsere Operateure haben mit beiden Verfahren langjährige Erfahrung und verwenden inzwischen überwiegend einen nur 4 cm langen Schnitt in der Unterbrustfalte. Bei intrakutaner Hautnaht ist die kurze Naht später fast nicht zu sehen. Bei entsprechender Erfahrung ist ein schonendes, minimal-invasives Operieren entsprechend einer endoskopischen Technik möglich. Die optimale Platzierung des Implantates und geringe postoperative Schwellung der Brust sind die Folge. Nach dem Eingriff muss ein spezieller BH für einige Wochen Tag und Nacht getragen werde.